Die Lebzelter und Wachszieher

edda bergner-rohr bei der arbeit

Im 12. Jahrhundert wurde erstmals der Beruf der Lebzelter und Wachszieher erwähnt. Der Zusammenhang der beiden Berufe ergibt sich daraus, dass in beiden Fällen die Biene den Rohstoff liefert. (Wachs für die Kerze, Honig für den Lebkuchen). 

In der Mitte des 15. Jahrhunderts spezialisierten sich hauptsächlich Mönche auf das Schnitzen alter Model. 

 

Früher wurden Kerzen ausschließlich zur Beleuchtung verwendet, und dienten rein als Gebrauchsgegenstand.

Heute ist die Kerze ein Ziergegenstand, dessen warmes Licht ein Signal der Geborgenheit in unser hektischen Zeit setzt.